V2 · REBUILD
RoyalGamers
Frontier
Eine geplante persistente RedM-Westernwelt, in der Charaktere, Siedlungen, Wirtschaft, Territorien und Reputation langfristig miteinander verbunden werden.
Frontier auf einen Blick.
Character-Flow und World Entry bis WORLD_READY sind live bestätigt. Als nächster V2-Slice entsteht das neue serverautoritative Inventory auf State-, RPC- und Shared-UI-Basis.
Nach stabiler Inventory-Persistenz folgt der erste spielbare Weltloop mit Gathering, Settlement Storage, einfacher Produktion und ersten Settlement Services.
Eine Westernwelt mit Gedächtnis.
Frontier ist nicht als reines Session-RP geplant. Charakterfortschritt, Besitz, Reputation und Entscheidungen sollen über einzelne Abende hinaus Wirkung entfalten.
Die technische Basis wird bewusst modular aufgebaut: Ein kleiner Core stellt gemeinsame Infrastruktur bereit, während Gameplay-Systeme als getrennte RedM-Ressourcen ihre eigene Logik und Datenmigrationen besitzen.
Was die Welt tragen soll.
Diese Systeme beschreiben das Zielbild. Frontier befindet sich noch in der Foundation – sie werden nicht als bereits fertige Live-Features dargestellt.
Siedlungen
Spieler sollen Orte aufbauen, entwickeln und über Wirtschaft sowie soziale Beziehungen mit Leben füllen.
Progression
Charakter, Besitz und gesellschaftliche Stellung entwickeln sich langfristig statt nur innerhalb einer Session.
Territorien
Einflussbereiche und PvE-Territory-Expansion schaffen strategische Entscheidungen und Konflikte.
Reputation
Handlungen sollen Beziehungen, Zugang, Ansehen und langfristige Optionen verändern.
Wirtschaft
Arbeit, Handel, Ressourcen und Besitz bilden eine persistente ökonomische Grundlage.
Politik
Siedlungen, Gruppen und Persönlichkeiten sollen die Richtung der Welt mitprägen können.
Vom Ankommen zum Einfluss.
Der geplante Loop verbindet Charakteraufbau mit einer Welt, die auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Entscheidungen reagiert.
Ankommen
Access, Multicharacter, Inventory und Arrival bilden den technischen Einstieg in die Welt.
Aufbauen
Arbeit, Ressourcen, Besitz und Beziehungen schaffen die Grundlage für nachhaltigen Charakterfortschritt.
Verbinden
Reputation und Wirtschaft verknüpfen persönliche Entscheidungen mit Siedlungen und anderen Spielern.
Einfluss nehmen
Territorien, Siedlungen und Politik sollen langfristig bestimmen, wie sich Regionen entwickeln.
Erst Fundament. Dann Welt.
Das Repository definiert eine klare Reihenfolge, damit persistente Systeme erst auf einer stabilen Identitäts- und Inventarbasis entstehen.
Core bis Arrival
Die ersten Ressourcen schaffen gemeinsame Infrastruktur und den Eintritt in die Spielwelt.
- rg_core als kleine gemeinsame Basis
- rg_loading und rg_access für Einstieg und Zugang
- rg_multichar und rg_inventory für Charaktere und Besitz
- rg_arrival als Übergang in die eigentliche Welt
Danach wird es persistent
Erst nach dem technischen Fundament folgen die Systeme, die Frontier als Welt definieren.
- Settlement-Systeme
- Wirtschaft und langfristige Progression
- PvE-Territory-Expansion und Reputation
- Spielergetriebene Politik
Vom Charakter in die persistente Welt.
Der V2-Neuaufbau ersetzt die alte Foundation-Roadmap. Entwickelt wird entlang eines serverautoritativen Spielerwegs mit einer gemeinsamen UI und klaren Zustandsübergängen.
Core → Character Selection
Session-State, Access, Unified UI sowie Identity, Appearance, Review und persistierte Charakterauswahl sind umgesetzt.
Spawn → Arrival → WORLD_READY
Der kontrollierte Einstieg in die Welt ist live bestätigt und wird durch zentrale DEV-Diagnostik abgesichert.
Server-authoritative Inventory
Als aktueller Schwerpunkt folgt ein neues persistentes Inventory ohne V1-NUI- oder State-Altlasten.
Gathering → Storage → Production → Services
Nach stabiler Inventory-Persistenz folgt ein fokussierter spielbarer 30-Minuten-Weltloop.
Noch kein öffentlicher Zugang.
Frontier V2 befindet sich im Entwicklungs- und Validierungsbetrieb. Eine öffentliche Testphase wurde noch nicht angekündigt.